Über mich

Auf dem Bild ist Antje Tomfohrde zu sehen. Sie bloggt auf Das Buchzuhause.

Lesen und Bücher gehören zu meinen Leidenschaften. Und das, obwohl ich erst recht spät lesen gelernt habe. Am Ende der zweiten Klasse hat es dann endlich „Klick“ gemacht und ich konnte endlich Buchstaben zu Wörtern verbinden. Nachdem ich meine Mutter vermutlich halb in den Wahnsinn getrieben habe, hat sie mein großes Interesse an trivialen Nachrichten genutzt und mir einen Stapel Druckerzeugnisse der Kategorie Regenbogenpresse gegeben. Wenn ich also Neuigkeiten aus der Welt gekrönter Häupter und der damaligen Celebrities erfahren wollte, musste ich es selbst herausfinden und lesen. Anfang der dritten Klasse konnte ich dann flüssig lesen und habe seitdem nicht mehr damit aufgehört.

Allerdings bin ich mittlerweile etwas wählerischer in Bezug auf meine Lektüre geworden und habe im Laufe der Jahre noch zusätzlich ein großes Faible für Sprache und Sprachen entwickelt. So ist es vermutlich kein allzu großes Wunder, dass ich beruflich im Kommunikationsbereich gelandet bin. Meist lese ich zwei Bücher gleichzeitig, ein Fachbuch aus dem Bereich digitales Marketing und einen Roman oder ein Sachbuch.

Buchgeschäfte üben auf mich eine Anziehungskraft aus, die Schuhgeschäften nachgesagt wird. So habe ich mittlerweile einen riesigen Stapel ungelesener Bücher angehäuft und vermute, dass ich damit weitermachen werde wie ein Eichhörnchen, dass sich auf einen langen Winter vorbereitet.

Mein Name ist Antje Tomfohrde und ich lebe zwischen Ruhrgebiet und Sauerland. „Das Buchzuhause“ ist für mich ein Ort, an dem ich etwas über die Bücher, die ich lese und die mich in irgendeiner Weise berühren und interessieren, schreibe. Ab und an gibt es auch etwas, was mir im Zusammenhang mit Büchern und Lesen auffällt, vielleicht mal ein Foto, das ein oder andere Zitat oder eine Geschichte, die von Büchern, Lesen oder Sprache handelt. Und dann ist das noch die Kategorie „Aus dem Regal gefallen“. Dort findet ihr Beiträge über die Themen, die in keine Schublade passen, mich aber trotzdem so sehr interessieren, dass ich einen Beitrag dazu schreibe.

Über Kommentare, Fragen, Anregungen und einfach Austausch unter den einzelnen Blogbeiträgen oder auch auf Social Media freue ich mich und sage jetzt schon einmal Danke dafür.